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Einer der aktivsten Mitglieder der Oberlausitzischen Gesellschaft der Wissenschaften in seiner frühen Tätigkeitsperiode war Karl Andreas von Meyer-Knonow, der am 30. Oktober 1744 in Schnellförthel (heute poln.: Okrąglica) geboren wurde. Seine Vorfahren stammten aus der Schweiz und siedelten sich im 15. Jahrhundert im Erzgebirge im deutsch-tschechischen Grenzgebiet an. Die Familie Meyer besaß zahlreiche Eisenhammer in der Umgebung von Annaberg-Buchholz und pflegte von Generation zu Generation die Bergbau- und Hüttentraditionen.

Die Musikgruppe wurde 1996 am Landwirtinnenkreis in Markocice gegründet. Sie besteht aus 14 Personen. Die Leiterin der Gruppe ist Frau Teresa Cisek. Die Gruppe führt ihre Folklore-Aktivitäten im ehemaligen Volkshaus aus, das heute das Multifunktionale Dreiländereckszentrum heißt. Die Proben finden zweimal in der Woche statt.

Es begann eigentlich damit, was die Organisatorinnen selbst machen konnten, also mit Handarbeiten, von Kunsthandwerk bis das, was sie aus nichts schaffen konnten. Somit entstanden verschiedene Arbeiten, die dann an jemanden verschenkt oder gegen Finanzmittel von Sponsoren getauscht wurden. Und auch somit wurden sie im Umfeld bekannt, dass hier verschiedene interessante Sachen entstehen. Es war auch oft einer der Gründe, wofür manche Personen sich ihnen anschlossen. 

Reik Dießner ist am 11. Januar 1977 geboren. Der Betrieb, bei dem er tätig ist, besteht seit etwa 400 Jahren. Er befindet sich im Haus der Großeltern von Herrn Dießner. Sein Name lautet „Schmiede & Metallbau Harald Dießner". Vater von Herrn Reik ist der Geschäftsführer und seine Mutter arbeitet im Büro. Herr Reik absolvierte die Oberschule in Niederseifersdorf. Er machte auch technische Ausbildung als Konstruktionsmechaniker im Bereich Waggonbau. Nach der Ausbildung 1997 nahm er die Arbeit im Familienbetrieb auf.

Gilbert Hoffmann ist ein Handwerker, der sich mit dem Schmiedehandwerk befasst. Dieser Beruf besteht darin, dass man verschiedene Gegenstände aus Metall herstellt. Es ist eine sehr komplizierte und erschöpfende Arbeit, die jahrelanges Lernen erfordert. Das Schmiedehandwerk ist ein Beruf, der schon in der Antike entstanden ist. Er wurde der Magie gleichgesetzt, denn ein Mensch konnte die Elemente: Feuer, Luft und Erde beherrschen. Ein Schmied war eine sehr bedeutende Person, weil er Werkzeuge herstellte, mit denen die anderen Menschen arbeiteten.

Die Band Effatha besteht eigentlich aus drei Familien. Zwei davon stammen aus Görlitz, die dritte dagegen aus Studniska - ein Dorf in der Nähe von Zgorzelec. Die Bandmitglieder trafen sich vor sieben Jahren. Sie stellten fest, dass die Musik ihnen eigentlich viel Freude bereitet. Alles fing so an, dass man sie fragte, ob sie in Kirchen auftreten würden.

Das Projekt wird vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung im Rahmen des Operationellen Programms zur grenzübergreifenden Zusammenarbeit zwischen Polen und Sachsen 2007-2013 finanziert.
Stowarzyszenie Kuźnia Institut für kulturelle Infrastruktur Sachsen Die Europäische Union Operationelles Programm der grenzübergreifenden Zusammenarbeit Sachsen - Polen 2007-2013
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