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Vladimir Boruński, Schauspieler, Dichter, Satiriker und Übersetzer der russischen Literatur, die so stark im Kulturleben der Nachkriegs Luban ihre Spuren, wurde im Jahre 1906 in der literarischen Boots talentierten jüdischen Familie geboren. Mit ihrer Mutter aus dem Haus Krukowska Vladimir Boruński war ein enger Verwandter von Julian Tuwim und Kazimierz (Lopki) Krukowski, bekannt Schöpfer der literarischen und Kabarett.

 

Die Band Lasowianie aus Pieńsk (dt. Penzig) ist am hiesigen Euroregionalen Kultur- und Kommunikationszentrum EuRegioKom aktiv. Sie entstand 1951 auf Initiative von Frauen aus dem Landwirtinnenkreis in Lasów, die aus Ostgebieten Polens stammen.

Der in Greiffenberg (heute poln.: Gryfów Śląski) geborene Caspar Schwenckfeld gehört zweifelsohne zu den hervorrangendsten schlesischen Gelehrten der Renaissance. Die Werke und Abhandlungen Schwenckfelds waren häufig genutzte Grundquellen von Informationen über Fauna, Flora, Geologie und Geographie Schlesiens für viele Jahrhunderte. Seine umfangreichen Interessen und reicher wissenschaftlicher Nachlass erstaunen Forscher bis heute. Der zukünftige „schlesische Plinius“ wurde am 14. August 1563 in der Familie des Greiffenberger Bürgermeisters Melchior Schwenckfeld geboren.

Lars Bruch wohnt in Groß Krauscha, schon fast 40 Jahre lang. Die meisten Männer der Familie, woher der Vater von Herrn Bruch stammt, waren Baumitarbeiter. Sie arbeiteten als Maurer. Er selbst arbeitete bei verschiedenen Baufirmen. Nach vielen Jahren entschied er sich doch für etwas, was keine Tradition in seiner Familie ist. Er interessierte sich für Gerberei, Verarbeitung von rohen Tierhäuten. Er begann mit einem Hobby, und entwickelte daraus seine Lebensweise und Einkommensquelle.

Fun-Singers heißt das zweite musikalische Projekt, geleitet von Erwin Danker, dem Zittauer Musikpädagogen. Alles begann in einem Wohnheim für Behinderte Menschen in Zittau. Da fand sich eine Gruppe der Bewohner dieses Wohnheimes um Hartmut Menzel zusammen. Anfang 1996 sangen sie mit Gitarre und wurden Wohnheim-Band genannt. Ihre Musik war eine Verbindung von spaßigen Liedern, Gitarrenklängen und Rhythmus. So entstand am 1. September 1996 die Band Fun-Singers. Die Gruppe bestand damals aus sieben Mitgliedern.

Das Projekt wird vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung im Rahmen des Operationellen Programms zur grenzübergreifenden Zusammenarbeit zwischen Polen und Sachsen 2007-2013 finanziert.
Stowarzyszenie Kuźnia Institut für kulturelle Infrastruktur Sachsen Die Europäische Union Operationelles Programm der grenzübergreifenden Zusammenarbeit Sachsen - Polen 2007-2013
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