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Zbigniew Gałucki


Herr Zbigniew Gałucki kam in Bogatynia auf die Welt. Zurzeit wohnt er in Zawidów. Seine berufliche Tätigkeit führt er in Braunkohlebergwerk „Turów“ aus. Seine Leidenschaft sind Malerei und Landschaftsfotografie. Auf seinen Fotos verewigt er vor allem verschiedene Orte und Umgebung von Zawidów. Wie er selbst betont, sind seine Leidenschaften dieser Art ein Steckenpferd – Arbeit nach der Arbeit, die ihm große Freude bereitet. Er ist ein Mitglied der Euroart-Gruppe am Städtischen Kulturhaus in Zgorzelec, wo man unter anderem seine Arbeiten bewundern kann.
Sein Abenteuer mit der Malerei und Zeichnung begann er schon in der frühen Kindheit. Er ist Autodidakt. Er malt und zeichnet seitdem er sich erinnern kann, bei jeder möglichen Gelegenheit. Die Themen seiner Arbeiten sind hauptsächlich Tieren gewidmet. Er zeichnete unter anderem Pferde, Wisente, Bisons und Vögel. Mit seiner künstlerischen Arbeit sind verschiedene interessante Geschichten verbunden.


Im Vorschulalter, als er krank war, betreute ihn eine Nachbarin, die Gewänder für Pfarrer verschiedene Ornamente schön stickte. Eines Tages hatte sie ein Problem, ein Korb mit Brot und Fischen zu zeichnen. Sie bat ihn um Hilfe. Er nahm also einen Bleistift in die Hand und zeichnete diesen Korb mit Brot und Fischen fürs Ornat, welches später von der Nachbarin mit verschiedenen Glasperlen und Pailletten gestickt wurde. Somit trug der Pfarrer ein Ornat mit einer Zeichnung von ihm, was für ihn ein wichtiges Ereignis darstellte.


In der Grundschule wurde er von seiner Kunstlehrerin bemerkt, die ihn in den Kunstzirkel aufnahm. Er nahm daran aktiv teil; im Alter von neun oder zehn Jahren malte er ein Porträt des ersten polnischen Königs Mieszko I. für den Geschichtsraum, was für ihn eine große Auszeichnung bedeutete.
Nach dem Abschluss der Grundschule blieb seine Leidenschaft für die Malerei und Zeichnung. Er wollte sogar eine Kunstschule besuchen, seine Mutter überredete ihn, seine Lehre an der Berufsschule am Kraftwerk Turów zu beginnen. Dort widmete er sich auch seiner Mal- und Zeichenleidenschaft. Jedes Heft wurde schön mit Zeichnungen verziert, sowohl vorne als auch hinten. Auch dort hinterließ er ein Zeichen von sich, und zwar in Form eines gezeichneten Basketballs auf dem Parkettboden in der Sporthalle.
Nachdem er die Berufsschule absolviert hatte, begann er seine berufliche Tätigkeit am Kraftwerk Turów. Auch in dieser Zeit setzte er seine Leidenschaft fort. Viele seine Mitarbeiter besitzen Bilder, die er selbst gemalt hatte. Dann wurde er zum Militärdienst einberufen. In dieser Zeit malte er Tücher, Schlachtenbilder, die mit den Husarenkriegen verbunden sind.
Nach dem Militärdienst im Alter von 25 Jahren heiratete er, gründete seine Familie und ließ sich in Zawidów nieder, wo er bis heute wohnt. Später begann er Arbeit im Braukohlebergwerk Turów, wo er zurzeit arbeitet. Wie er sagt, eine wichtige Rolle bei der Arbeit eines Künstlers und Malers spielt die Familie, ihre Unterstützung und ihr Verständnis für seine Leidenschaft. Er selbst betonte mehrmals, dass er das Glück hat, dass ihn seine Frau Bożena bei der kreativen Leidenschaft unterstützt und ihn zur Schaffung neuer Werke ermuntert.


Herr Gałucki malte schon mit verschiedenen Techniken. Für die schwierigste hält er die Aquarell-Technik, für die er, wie er selbst behauptet, kein Händchen hat. Er betont auch, dass diese Technik Rutine beim Auftragen entsprechender Farben- und Wassermenge erfordert. Dies würde er vielleicht erreichen, wenn ihn Aquarell anziehen würde. Es ist aber nicht so, statt Aquarell bevorzugt er Tempera und Acryl. Obwohl Acryl keine unangenehme Gerüche hinterlässt, eindeutig arbeitet er am liebsten mit Ölfarben. Ihn stört der Geruch von Terpentin oder Lösungsmitteln nicht. In dieser Atmosphäre fühlt er sich am besten.
Herr Gałucki nimmt gerne an Ausstellungen und Pleinairs teil, die, wie er selbst betont, ermöglichen, Erfahrungen unter den Malern auszutauschen sowie neues Wissen und Fähigkeiten zu erlangen. Er besitzt ein paar Zertifikate über absolvierte Pleinairs. Er würde gerne Kunstworkshops für Jugendliche anbieten.
Seine Arbeit bezeichnet er als künstlerisches Schaffen vom Realismus bis Surrealismus und, wie er selbst zugibt, bleibt er bei diesem Surrealismus, denn es ihm gefällt, sich neue Sachen auszudenken, ein Detail aus etwas auszuwählen bzw. nach einer neuen Form zu suchen.
In der nächsten Zeit plant er, eine Ausstellung "über Steine" zu organisieren. Wie der Name selbst hindeutet, wird sie den Steinformen gewidmet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Das Projekt wird vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung im Rahmen des Operationellen Programms zur grenzübergreifenden Zusammenarbeit zwischen Polen und Sachsen 2007-2013 finanziert.
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