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Gilbert Hoffmann - Kowal


Gilbert Hoffmann ist ein Handwerker, der sich mit dem Schmiedehandwerk befasst. Dieser Beruf besteht darin, dass man verschiedene Gegenstände aus Metall herstellt. Es ist eine sehr komplizierte und erschöpfende Arbeit, die jahrelanges Lernen erfordert.
Das Schmiedehandwerk ist ein Beruf, der schon in der Antike entstanden ist. Er wurde der Magie gleichgesetzt, denn ein Mensch konnte die Elemente: Feuer, Luft und Erde beherrschen. Ein Schmied war eine sehr bedeutende Person, weil er Werkzeuge herstellte, mit denen die anderen Menschen arbeiteten. Im Mittelalter wollte jede Ansiedlung einen eigenen Schmied haben, der immer viel zu tun hatte. Eine Schmiede war ein separates Gebäude am Rande oder außerhalb eines Dorfes. Der wesentliche Teil des Gebäudes war eine Feuerstelle mit der ein Blasebalg verbunden war. In der Mitte stand ein Stamm mit dem Amboss. An den Wänden standen die nötigen Werkzeuge: Hämmer, Zangen, Lochhämmer, Profile, Spaltkeile, Nageleisen. Bevor der Schmied mit der Arbeit anfing, zog er eine Schürze und Handschuhe an.


Vater von Herrn Hoffmann war ein Drechsler. Er weckte in seinem Sohn die Liebe zum Metall. Seit 1970 lernte Gilbert Hoffmann von einem Meister in einer privaten Werkstatt. Schon damals wusste er, dass das ein Beruf ist, dem er sein Leben widmen wollte. 
2002 machte er sich selbständig. Die Schmiede von Herrn Hoffmann befindet sich in der Bautzener Str. 32, in Görlitz. Zuerst war in diesem Gebäude eine Hefefabrik, später ein Alkohol-Verarbeitungsbetrieb.

Er bemerkte, dass das Interesse an seinen Erzeugnissen am Anfang seiner beruflichen Karriere nicht groß war. Heute sieht die Situation anders aus. Viele Personen sind an den Erzeugnissen aus dem Mittelalter interessiert. Viele seiner Erzeugnisse finden nicht nur einzelne Erwerber aber auch Käufer aus dem Bereich des Großhandels.

Herr Hoffmann wird zur Teilnahme an Ausstellungen und Jahrmärkten z. B. am jährlich veranstalteten Görlitzer "Altstadtfest" eingeladen. Die ausgestellte Werkstatt erfreut sich großem Interesse auf den Jahrmärkten.
Herr Hoffmann zeigt seine Erzeugnisse, nimmt einen direkten Kontakt sowohl mit den Erwachsenen, Jugendlichen als auch mit den Kindern.

Alles erzeugt er aus verschiedenen Materialien. Werkzeuge, Geräte, die er während der Jahrmärkte ausstellt: Schumacherlampen, Kerzenleuchter usw. entstehen gelegentlich, so dass das Rohmaterial nicht verschwendet wird. Er erzeugt fast alles. Er kann jede Bestellung realisieren. Außer dem Schmiedehandwerk interessiert sich Herr Gilbert Hoffmann für Skulpturen.

Seit 9 Jahren stellt er seine Erzeugnisse mit der Gruppe „Atalog” aus.
Es ist eine Metallverarbeitungsart, die mehr Kreativität als das Schmiedehandwerk verlangt.

Viel Freude und Spaß macht Herrn Gilbert die Tatsache, dass der Kreis der an den Schmiedeerzeugnissen interessierten Personen immer größer wird.

 

     

 

Gilbert Hoffmann
Bautzener Str.32
0160 437 6399
E-mail : die-goerlitzer-schmiede@tt-online.de
Home: www.die-goerlitzer-schmiede.de 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   

Das Projekt wird vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung im Rahmen des Operationellen Programms zur grenzübergreifenden Zusammenarbeit zwischen Polen und Sachsen 2007-2013 finanziert.
Stowarzyszenie Kuźnia Institut für kulturelle Infrastruktur Sachsen Die Europäische Union Operationelles Programm der grenzübergreifenden Zusammenarbeit Sachsen - Polen 2007-2013
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