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Anita Giesbers


Anita Giesbers ist 69 Jahre alt und ist Bauzeichnerin von Beruf. Seit ihrer Kindheit interessierte sie sich für Zeichnung und Malerei. Das Schulfach, bei dem sie viel Spaß hatte, war Kunstunterricht. Frau Anita Giesbers fand in Görlitz ihre Malerheimat. Bereits als Kind verspürte sie ein Bedürfnis, ihre Gedanken mithilfe Linien und Kreise auszudrücken. Sie war eine begabte junge Dame, die unter Aufsicht hervorragender Hochschullehrer und Pädagogen ihr Wissen erweiterte und neue Fertigkeiten erwarb. Seit vielen Jahren beteiligt sie sich aktiv an Gruppenausstellungen in Deutschland und im Ausland.

Ihre Berufstätigkeit begann sie im Verein "Malzirkel" in Dessau als Bauzeichnerin. Sie hatte einen guten Kunstlehrer, der viel Zeit und sich selbst widmete, um seinen Schülern möglichst viel Wissen zu vermitteln und ihre Begabungen zu entdecken. Die Gruppe der an der Zeichnung interessierten Personen traf sich zweimal in der Woche im Freien, um gemeinsam der Schaffungsleidenschaft nachzugehen.

Der Schlüssel zum Erfolg von Frau Anita wurde der von ihr erlernte Beruf als Bauzeichnerin, Genauigkeit und Perfektion, die zu ihrem Markenzeichen wurden. Im Verein hatte sie die Möglichkeit, Ihre Arbeiten auszustellen. Die Ausstellungen erfreuten sich großen Interesses. 1999 zog sie nach Görlitz um. Bevor sie in die Oberlausitz kam, malte sie Portraits, Akte und Stillleben. Die Wohnsitzänderung beeinflusste die Thematik ihrer Arbeiten. Fasziniert durch die Landschaften der Oberlausitz begann sie immer öfter Landschaftsbilder zu malen, und zwar mit Anwendung verschiedener Techniken: Pastell, Acryl, Aquarell oder Kohlestift.

Sie mochte nicht, einsam zu arbeiten. Sie suchte neue Kontakte. Sie schloss sich dem Oberlausitzer Kunstverein an, der sie mit offenen Armen annahm. Seitdem ist sie Mitglied der Gruppe. Sie verbringt gerne die Zeit mit Menschen mit ähnlichen Interessen. Mit Menschen mit Leidenschaft für Zeichnung und Malerei. Die Gruppe veranstaltet jedes Jahr eine Freilichtmalerei. Zur Teilnahme werden nicht nur Malereiliebhaber aus Deutschland sondern auch aus Polen eingeladen. Sie handeln in eng mit der Malergruppe aus Zgorzelec zusammen.

Die Maler aus Görlitz und Zgorzelec waren oft gemeinsam im Riesengebirge. Die dann angefertigten Arbeiten zeigten sie während der gemeinsam vorbereiteten Ausstellungen auf beiden Seiten der Neiße.
Nach jedem gemeinsamen Pleinair werden zwölf beste Bilder gewählt. Ihre Fotos werden zur Herstellung des Kalenders für das nächste Jahr genutzt. Anita Giesbers hatte ihre Ausstellung in Jeleniej Góra (dt. Hirschberg), im Kulturhaus Zgorzelec, im Finanzamt Görlitz, in dem sie früher gearbeitet hat.

Frau Giesbers, wie sie selbst sagt, liebt das Malen und hofft, dass sie nie aufhören wird, denn die Malerei ergänzt ihr Leben. Ein Maler denkt anders, sieht die Natur anders und kann nicht aufhören, sie zu bewundern.

Wenn sie mit einem Zug fährt oder spazieren geht und dabei eine interessante Landschaft oder ein Element der Natur sieht, dass ihren Blick fesselt, bekommt sie direkt unwiderstehliche Lust, nach den Farben zu greifen.

Grundsätzlich verkauft die Malerin ihre Bilder nicht. Sie malt, weil sie es liebt. Nur dadurch kann sie ihre Gefühle befreien, indem sie sie aufs Papier oder Leinen bringt.

Für Anita Giesbers ist nicht nur die Selbsterfüllung wichtig. Die Kontakte mit anderen Menschen, Treffen, Erfahrungsaustausch sind für sie von enormer Bedeutung.

 

 

     

 

 

Anita Giesbers
Arndtstrasse 14 D
D-02826 Görlitz
anita.giesbers@freenet.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

               

 

Das Projekt wird vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung im Rahmen des Operationellen Programms zur grenzübergreifenden Zusammenarbeit zwischen Polen und Sachsen 2007-2013 finanziert.
Stowarzyszenie Kuźnia Institut für kulturelle Infrastruktur Sachsen Die Europäische Union Operationelles Programm der grenzübergreifenden Zusammenarbeit Sachsen - Polen 2007-2013
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