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Ludwig Danziger


Ludwig Danziger wurde am 3. April 1874 in Lauban (heute poln.: Lubań) in einer jüdischen Familie wohlhabender Kaufleute geboren. Mit seinen Eltern wohnte er am Markt unter der Nr. 12. Das alte Adressbuch Laubans aus dem Jahr 1913 zeigt an, dass Hermann Danziger, der Vater des Malers, einen Textilladen im Nebengebäude führte – Markt 13.

Seine Jugend verbrachte Ludwig Danziger im Lausitzer Lauban am Fuße des Riesengebirges. Hier absolvierte er ein Gymnasium, hier machte er die ersten Schritte in der Malerei. Seit seiner Kindheit trennte er sich vom Papierblock, Bleistift und von Buntstiften nicht. In seinem Schulzeichenblock verewigte er sowohl Konterfeis von Freunden und Lehrern, als auch schöne Ecken der Stadt. In seiner Freizeit machte sich oft auf den Weg zu Nachbarorten sowie in das nah gelegene Iser- und Riesengebirge. Er verliebte sich in sein gewaltiges Erscheinungsbild und seine Schönheit. Schon damals malte er interessante Ansichten vom Riesengebirge, bereichert mit der in die Umgebung integrierten figuralen Staffage.

Seine Kindererlebnisse unter malerischen Gipfeln bewirkten sicherlich, dass er sich hauptsächlich der Landschaftskunst in verschiedenen Techniken (Öl, Aquarell, Grafik, Zeichnung) widmete. Und obwohl er überdurchschnittliche künstlerische Fähigkeiten zeigte, wählte er einen sehr praktischen Beruf – er machte, nach der Überredung seiner Eltern, eine Ausbildung als Apotheker. Die Kunst blieb jedoch das Ziel seines Lebens, dem er bis zum Ende treu blieb.

Danziger verbrachte die meiste Zeit als junger Mensch auf Reisen durch Deutschland, später durch Europa. Er bereiste es von Kopenhagen bis Konstantinopel. Immer mit einer Staffelei und einem Pinsel dabei. Mit der Reife der Betrachtung, reifte auch immer mehr seine Technik. Er fand auch Zeit, um Zeichnungsunterricht an den Akademien in Berlin und Düsseldorf unter der Anleitung des Malermeisters Gotthard Kühl aus Dresden zu nehmen. Zu der Zeit interessierte er sich auch für Grafik, hauptsächlich für Lithografie. Der Künstler malte viel in verschiedenen Techniken und Stilen. In den Jahren 1920-1924 war Danziger Mitglied des Vereins Berliner Künstler.

Fotos und Textausarbeitung auf der Grundlage vom Text von Janusz Kulczycki auf der Seite: http://muzeumluzyckie.pl/?p=13

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Projekt wird vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung im Rahmen des Operationellen Programms zur grenzübergreifenden Zusammenarbeit zwischen Polen und Sachsen 2007-2013 finanziert.
Stowarzyszenie Kuźnia Institut für kulturelle Infrastruktur Sachsen Die Europäische Union Operationelles Programm der grenzübergreifenden Zusammenarbeit Sachsen - Polen 2007-2013
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