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Ęzibab



Die Musikgruppe entstand 2009 auf Wollin. Der Name der Musikgruppe Ęzibaba stammt aus dem Altpolnischen und bedeutet die heutige Hexe. Sie besteht aus 7 Personen.
Die Mitglieder der Gruppe spielen vor allem mit volkstümlichen Instrumenten aller Art. Sie spielen auch mit modernen Instrumenten, die einen netten Charakter der Band geben.
Und so spielt Aleksander Karcz Kabosa, Schalmei, Akkordeon und Flöten. Aleksandra Śniegula spielt Kabosa, Sodina, Okarina, Schalmei, Bass, Flöten, Pfeifen und alle anderen „Krachmacher“. Magdalena Ząbkiewicz spielt Schlagzeuginstrumente, Trommel, genannt Davul, und Krachmacher. Łukasz Wawrzyk spielt Saz, sog. „Teufelsgeige” und Bass. Józef Karcz spielt Klarinette, Michał Bartczak spielt Basstrommel und Schlagzeuginstrumente, wiederum Urszula Duchaczek spielt Cello.


Die Gruppe spielt historische Instrumente, denn sie sich auch von der Kultur der Urslawen inspirieren lässt. Die Musiker versuchen, Folkelemente mit den historischen zu verbinden. Instrumente, die sie spielen, verleihen ihrer Musik einen besonderen Charakter. Dadurch ist er völlig anders, einzigartig. Der spezifische Klang der Schlagzeug- und Saiteninstrumente entwickelt eine ethnische ursprüngliche Stimmung. Die Gruppe versucht, sich der frühmittelalterlichen Musik aus dem neunten und zehnten Jahrhundert zu nähern. Es sind jedoch keine Noten aus dieser Zeit erhalten geblieben. Deswegen, um möglichst nah an die heidnische Musik zu kommen – an solche, die slawische Götter, die heute vergessen sind, und alte Ereignisse über Slawen, die polnischen Urväter, Vorfahren besingen, versuchen sie sich in diese Atmosphäre hineinzuversetzen. Sie tun dies, wie sie fühlen, wie ihnen das Herz sagt, so stellen sie sich die alte Musik und ihr Leben vor. Sie lassen sich auch ein wenig vom Mittelalter inspirieren.

Früher beschäftigten sie sich damit. Sie sind mittelalterliche Reenactors. Sie verbanden die historische Leidenschaft mit der musikalischen. Während der Konzerte, bei denen sie von den Ereignissen oder slawischen Göttern erzählen, versuchen sie, die Zuhörer in die alten Zeiten zu versetzen. Sie glauben, jeder soll sich eigener Wurzeln bewusst sein, die Polen sollen sich für die slawische sensible Seele nicht schämen, die aus ihren Texten und ihrer Musik fließen. Sie verwenden auch Texte, die Kolberg niedergeschrieben hatte. Neben den slawischen Texten sind das auch Lausitzer Texte. Die Mitglieder der Band stammen aus dieser Region, deswegen singen sie auch Sorbisch. Zu ihrem musikalischen Gut ihrer künstlerischen Aktivität gehören jedoch Musikstücke, für die sie selbst Text und Musik geschrieben haben.


Die Gruppe nimmt am Festival der Slawen und Wikinger auf Wollin sowie an ähnlichen Festivals teil, die unter anderem in Biskupin, Karpacka Troja in Trzcinica, in Dizen stattfinden, wo das Musikfest der Oberlausitz organisiert wird. Darüber hinaus nimmt die Gruppe am Folklorum und Altstadtfest teil. Wie sie selbst betonen, es gibt immer mehr Festivals, die die Volkskultur und Reenactments verbreiten. Sie versuchen bei solchen Festivals dabei zu sein, sie werden dorthin eingeladen, denn sie zu der dortigen Stimmung passen. Die Musikgruppe spielte oft in Brzeźnik sowie in Krosno Odrzańskie, in Grodno sowie auf verschiedenen Burgen, auf denen historische Veranstaltungen und Feste stattfanden.

 

 

 

 

 

 

     

 

 

 

 

 

 

 

         

 

e-mail: ezibaba@o2.pl;

Magdalena Ząbkiewicz
tel 696 665 712;

Aleksander Karcz

tel 607 519 664

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