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Burkauer Musikanten


Die Band Burkauer Musikanten stammt -wie der Name selbst sagt - aus Burkau, das in der Nähe von Bautzen liegt - nicht weit von der Grenze zu Polen.
Die Band entstand im Januar 1992, kurz nach der Wende. Die erste Bandmitglieder waren Gabi und Karl-Heinz Polensky, Roland Mager, Barnabas Kunze, Ingolf Anders, Matthias Schmidt und Matthias Hüsni. Ihr erstes Konzert war bei der Jahreshauptversammlung der Natur- und Heimatfreunde Burkau im März 1992. Sie traten damals noch namenslos auf und konnten nur 6 Titel spielen, deswegen mussten sie einige Lieder zweimal spielen.
Im März 1994 gewann die Band einen neuen Mitglied - Frank Hohlfeld. In dieser Konstellation spielten sie zahlreiche Konzerte bis Ende 2005. Die Höhepunkte ihrer bisherigen Karriere waren zweifellos die Auftritte auf der Hutbergbühne in Kamenz mit Heinz Quermann und Karl Moik.  


Ihre erste Platte hieß  „Beschwingt geht’s los“ und wurde  in sieben Monaten 1995 in einem Tonstudio aufgenommen. Das waren die 14 schönsten Titel der Burkauer. Ihre zweite Platte  „Hallo Freunde“ kam 2003 heraus.
Der  Tod von Karl-Heinz Polensky 2005 änderte die Musikformation. Frank Hohlfeld und Barnabas Kunze wurden schon früher zu einem Duo, und mit Ingolf Anders schufen sie ein Trio. Sie planten die Musik und die Besetzungen zu flexibilisieren. Ihre  volkstümliche Repertoire wurde ergänzt. Sie erweiterten es mit Schlagermelodien und Oldies. Das war der richtige Anfang von „Burkauer Musikanten“.
Die Kernmitglieder der Band sind Barnabas, Frank, Gabi und Karsten. Die Band spielt gewöhnlich mit 3 oder 4 Personen, aber es gab auch schon Konzerte, während deren sie zu acht aufgetreten sind.
Barnabas spielt Trompete, er sammelte Erfahrungen in verschiedenen Blasorchestern und Tanzblaskapellen wie z. B.: Marinemusikkorps und Budyśiner Musikanten, er ist auch als selbständiger Musiker tätig. Frank beherrschte Saxophon und Klarinette, das war auch sein Fach im Musikstudium, das er erfolgreich abgeschlossen hat. Er spielte auch in einem Marinemusikkorps, dort lernte er Barnabas kennen. Gabi ist Sängerin. Zuerst war sie Chorsängerin in Staatlichen Ensemble für sorbische Volkskultur, nachher sang sie freiberuflich und in den 80-er trat sie  mit dem Rundfunkblasorchester Leipzig und den Budyśiner Musikanten auf.


 
Jährlich gibt die Band ca. 100 Konzerte. Sie treten für älteres Publikum für Senioren, aber auch auf Dorffesten, Sommerfesten, Familienfeiern wie z. B.: Geburtstage auf. Die Bandmitglieder spielen: Saxophon, Klarinette, Tenorhorn, Keyboard, Trompete.
 
Man kann sie vor allem während der Auftritte in der Oberlausitz treffen, obwohl es schon ferne Konzertreisen von etwa 300 Kilometer (Sachsen-Anhalt, Thüringen) gab. Sie geben Konzerte auch in Polen. Sie nehmen auch an den Projekten teil, die Volksmusik und Folk unter der in der Grenzregion wohnenden Gesellschaft verbreiten.
Sie möchten die Musik noch lange spielen können - solange Gesundheit es erlaubt. 

 

                     

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

     

Das Projekt wird vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung im Rahmen des Operationellen Programms zur grenzübergreifenden Zusammenarbeit zwischen Polen und Sachsen 2007-2013 finanziert.
Stowarzyszenie Kuźnia Institut für kulturelle Infrastruktur Sachsen Die Europäische Union Operationelles Programm der grenzübergreifenden Zusammenarbeit Sachsen - Polen 2007-2013
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